Die deutsche Zuckerwirtschaft unterstützt das von der EU-Kommission im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie und der Biodiversitätsstrategie ausgegebene Ziel, ein „harmonischeres Zusammenspiel von Natur, Lebensmittelerzeugung und biologischer Vielfalt“ zu erreichen. Dem Ziel trägt die Branche laut der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) bereits Rechnung. Konkret ließen sich die EU-Vorhaben mit dem Zuckerrübenanbau „sogar leichter erreichen als ohne“, heißt es in einem Positionspapier, das die WVZ vorgelegt hat. Kritik übt sie aber zum Beispiel an der Forderung zur Reduzierung des Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatzes. Die vollständige Stellungnahme gibt es auf der Internetseite www. zuckerverbaende.de.