Zutaten:
550 g Mehl
1 ½ P Backpulver
200 g Zucker
350 ml Milch
250 ml Speiseöl
1 P Vanillezucker
1 Prise Salz
6 El Pistazienmus
Öl für die Form
Guss:
150 g dunkle Kuvertüre
Deko:
50 g…
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Zutaten (für 12 bis 15 Brötchen):
1 Würfel Hefe,
250 ml lauwarme Milch,
50 g Zucker,
50 g Marzipanrohmasse,
1 P Vanillezucker,
350 g Mehl,
200 g gemahlene Mandeln,
2…
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Zutaten (für etwa 35 Stück):
250 g Butter
200 g gemahlene Nüsse
150 g brauner Zucker
500 g kernige Haferflocken
3 Eier
2 EL Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
70 g Rosinen
4 EL…
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Zutaten (für 3 große Vorratsgläser):
100 g geschrotete Leinsamen
150 g kernige Haferflocken
250 g gehackte Mandeln oder Mandelblättchen
100 g gepuffter Quinoa
25 bis 50 g getrocknete…
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Zutaten (für 8 Stück):
10 g Hefe
370 g Wasser plus 1 kleine Tasse voll für den Ofen
500 g Weizenmehl plus etwas zur Bearbeitung
10 g Salz
6 g Zucker
Außerdem: 1 EL neutrales Pflanzenöl, optional…
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Es geht aufwärts, jedenfalls ein bisschen. Das hat die Landwirtschaftskammer NRW ausgerechnet, siehe Seite 30. Ein Grund zum Jubeln ist das nicht.
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Der von den Landwirten in Deutschland und anderen EU-Ländern im Rahmen des Greening der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stark favorisierte Anbau von Stickstofffixierern sowie von Zwischenfrüchten bringt für die Artenvielfalt nicht viel.
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Kritik am Kursbuch 2050 der Umweltschutzorganisation Greenpeace, das am Samstag vergangener Woche vorgelegt wurde, haben das Bundeslandwirtschaftsministerium und der Deutsche Bauernverband (DBV) geübt. Das Landwirtschaftsministerium sprach von einer „pauschalen Verzichtsdebatte“.
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Die Anbaufläche von Hafer in NRW war 2016 mit rund 8 000 ha im Vergleich zum Vorjahr konstant. Sommerhafer hatte daran einen Anteil von 7 100 ha. Über die Chancen und Risiken der Kultur, die Ergebnisse der Landessortenversuche und die abzuleitenden Anbauempfehlungen berichten Heinrich Brockerhoff und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
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Perlen aus Glas, Kunststoff und Schmuckstein sind das Faible einer Landfrau aus Holzweiler. Sie kreiert daraus wunderschöne Ketten, Armbänder und Ohrringe. Mehr dazu in LZ 3/2017.
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Für eine „starke“ Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und ein ambitioniertes Agrarbudget der Europäischen Union wollen sich der Deutsche Bauernverband (DBV) und der französische Bauernverband (FNSEA) einsetzen.
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Der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Manfred Nüssel, sieht in der Globalisierung der Agrarmärkte ein unumkehrbares Faktum und zugleich eine große Chance für den Agrarhandel und die gesamte Wertschöpfungskette.
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Mit ihrer dritten Hauptstadtdemonstration und zahlreichen regionalen Veranstaltungen will die Bewegung „Wir machen Euch satt!“ auch in diesem Jahr am Rande der Internationalen Grünen Woche wieder ein Zeichen gegen die Kampagne „Wir haben es satt“ setzen.
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Seine Forderung nach einem Umbau der Unterstützung für die Landwirte in der Europäischen Union hat der agrarpolitische Sprecher der Grünen/EFA im Europaparlament, Martin Häusling, bekräftigt.
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Die Jungebermast weist von den diskutierten Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration die höchste Wirtschaftlichkeit auf. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie des Thünen-Instituts zu den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des ab 2019 geltenden Verbots der derzeitigen Praxis.
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Der dänische Schlachtkonzern Danish Crown (DC) wird mit dem Schlachthof Teterower Fleisch GmbH eine der großen deutschen Rinderschlachtstätten übernehmen und damit schlagartig auf Platz fünf unter den deutschen Verarbeitern aufrücken.
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Rumäniens neuer Landwirtschaftsminister Dr. Petre Daea (68) ist mit den Gegebenheiten der Agrarbranche und in agrarpolitischen Fragen bestens vertraut. Daea, der soeben die Nachfolge von Achim Irimescu angetreten hat, absolvierte zu Beginn der 70er Jahre ein Agrarstudium an der Fakultät für Landwirtschaft in Timisoara und promovierte dort 1983.
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Das europäische Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide (NNI) kostet Rapserzeuger und -verarbeiter in der Europäischen Union jährlich etwa 900 Mio. € und zieht zudem negative Folgen für Umwelt und Klima nach sich.
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„Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.“ „Je weißer die Schäfchen am Himmel gehen, desto länger bleibt das Wetter schön.“ Oder „Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass“ – diese und viele weitere Bauernregeln kennen viele Landwirte von früher. Für die RTL-Sendung Faktenchecker nahm das Team rund um Redakteur René Klaus einige dieser Bauernregeln auf dem Milchviehbetrieb von Udo Däinghaus in Marienheide unter die Lupe.
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Wie sehr hätten wir uns auch in dieser LZ-Ausgabe unter dem Kommentar – wie meist in den letzten 23 Jahren – das Autorenkürzel „sts“ gewünscht. Doch es sollte nicht sein. Nach schwerer Erkrankung, die er mit bewundernswerter Tapferkeit trug, verstarb der langjährige Chefredakteur der LZ Rheinland, Stefan Sallen, am 3. Januar im Alter von nur 59 Jahren.
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Trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen ist kein Ende des Geflügelpestgeschehens in Sicht. In der vergangenen Woche kam es sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der EU zu zahlreichen Neuausbrüchen in Nutzgeflügelbeständen. Im Bundesgebiet war dabei Niedersachsen am stärksten betroffen.
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Obwohl sich auf den Märkten für tierische Erzeugnisse zum Jahreswechsel eine leichte Entspannung abgezeichnet hat, bleiben die Perspektiven für das Agribusiness nach Einschätzung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) getrübt.
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Sommergerste hatte im Erntejahr 2016 in NRW eine Anbaufläche von 12 000 ha. Von dieser Gesamtfläche stehen 8 500 ha in Westfalen und werden nahezu ausschließlich als Futtergerste angebaut. Im Rheinland stehen 3 500 ha Sommergerste, davon 3 000 ha als Braugerste. Über die Ergebnisse der Landessortenversuche Futtergerste und Anbautipps berichten Heinrich Brockerhoff und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
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