Zutaten (für 8 Personen): 2 kg festkochende Kartoffeln, 12 EL Olivenöl, 500 g Zwiebeln, 2 bis 4 Knoblauchzehen, 10 Eier, 10 EL Schlagsahne, 4 EL gehackte Petersilie, Salz, …
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Zutaten: Für den Teig: 60 g frische Hefe, 125 g Feinster Zucker, 275 ml Buttermilch (Zimmertemperatur), 200 g Butter oder Margarine, 1 Bio-Zitrone, 750 g Mehl, 1 TL Salz, 2 EL Rum (optional),…
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Zutaten: Marillenkompott: 400 g Aprikosen (alternativ aus der Dose, ungezuckert), 3 EL Rohrohrzucker, 1 EL Zitronensaft. Kartoffelparfait: 400 ml Sahne, 2 EL Puderzucker, 4 Eigelb, 120 g…
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Zutaten: 3 Eier, 165 g Schokolade, 2 EL Puderzucker.
Zubereitung: Eier trennen, Eiweiß steif schlagen und zur Seite stellen. Backofen auf 170 °C vorheizen. Schokolade über dem Wasserbad…
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Zutaten (für 12 bis 16 Stücke): Teig: 75 g Kuvertüre, 125 g weiche Butter oder Margarine, 75 g Zucker, 1 P Vanillezucker, 2 Eier, 100 g Mehl, 1,5 TL Backpulver (gestrichen), 10 g Kakao. …
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Im Jahr 2018 erzielten die Sparten Landwirtschaft und Gartenbau in Nordrhein-Westfalen den bundesweit höchsten Umsatz von 5 000 € je ha landwirtschaftlich genutzter Fläche.
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Die meisten Menschen möchten im Alter möglichst selbstständig, aber nicht allein sein. Das Leben in einer Gemeinschaft auf dem Land bietet sich als eine reizvolle und relativ kostengünstige Alternative an. Service-Wohnen auf dem Bauernhof hat sich als ein zukunftsweisender Betriebszweig bewährt, mit dem die bäuerliche Existenz im ländlichen Raum zusätzlich gesichert werden kann.
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Auf Bundes- und europäischer Ebene fordert die Politik mehr Naturschutz in der Landwirtschaft, wie beim Green Deal. Nachhaltiger Naturschutz kann aber nur gelingen, wenn die Mehrkosten und die Benachteiligung der Landwirte im Wettbewerb angemessen honoriert werden, anstatt sie ihnen per Gesetz aufzubürden.
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Nordrhein-Westfalen unternimmt einen neuen Anlauf, um im Streit über eine Neuregelung der Kastenstandhaltung von Sauen einen Kompromiss zu finden.
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Die Bundesregierung hat die Nationale Wasserstoffstrategie auf den Weg gebracht. In einem ersten Schritt sollen demnach bis zum Jahr 2030 Erzeugungsanlagen für Wasserstoff mit bis zu 5 GW Gesamtleistung entstehen.
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Auf ihrem Archehof in Windeck-Kohlberg halten Lisa Anschütz und Karl Josef Groß drei vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen: Glanrinder, Bentheimer Landschafe und Krüperhühner. Wichtig ist den beiden, dass möglichst viel von den geschlachteten Tieren einer sinnvollen und ethisch vertretbaren Verwertung zugeführt wird. Aus dieser Motivation heraus entstand auch die erste Taschenkollektion aus dem Leder der betriebseigenen Rinder. Annegret Keulen hat den Nebenerwerbsbetrieb für die LZ besucht.
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Die weltweite Fleischproduktion wird 2020 voraussichtlich zum zweiten Mal in Folge abnehmen. Davon geht die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in ihrem am Freitag vergangener Woche veröffentlichten „Food Outlook“ aus.
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Es gibt kaum eine Giftpflanze in Deutschland, über die so viel diskutiert, aber auch informiert wird wie über das Jakobskreuzkraut. Jedes Jahr, wenn das Jakobskreuzkraut (JKK) gegen Ende Juni zur Blüte kommt, werden vor allem die Grünlandberater von besorgten Landwirten, Pferdehaltern, Imkern und Bürgern gefragt, was man gegen das Giftkraut tun kann, das sich offenbar in den letzten Jahren verstärkt ausgebreitet hat. Hubert Kivelitz, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, weiß, dass hier Sachlichkeit und Pragmatismus gefragt sind.
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In Frankreich wird der Einzelhandelskonzern Auchan in dieser Woche ein Freilandhuhn in die Regale bringen, das unter anderem mit Insektenöl ernährt wurde. Medienberichten zufolge wird der Nahrungszusatz von dem auf die Zucht und Verarbeitung von Insekten für die Tierernährung spezialisierten Unternehmen InnovaFeed erzeugt und soll den Verzicht auf Soja ermöglichen.
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Der Zuflug der ersten Maiszünslerfalter wird noch im Juni erwartet. Im Juli erreicht der Zuflug meist seinen Höhepunkt und setzt sich oft bis in den August hin fort. Ursula Furth, Landwirtschaftskammer Nordrhein-
Westfalen, und Julia-Sophie von Richthofen, proPlant, erklären, was jetzt zu tun ist.
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Den Lohnunternehmern des Rheinlandes gehörte das Wochenende der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Knapp zehn Betriebe präsentierten sich auf dem „Forum Landwirtschaft“ als hochtechnische Dienstleister für den ländlichen Raum, zeigten Mähdrescher, Wickelballenpresse, Systemschlepper oder den Gülle-Dreirad-Ausbringer mit ammoniakminimierender Schlitztechnik.
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Die großen Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels wollen die im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets vorgesehene befristete Mehrwertsteuersenkung alle an die Kunden durchreichen.
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Bei den Grünen treffen gerade zwei Positionen aufeinander: Hier Befürworter einer offeneren Haltung gegenüber Gentechnik, dort eine seit Gründungstagen ablehnende Haltung. Wir haben mit Norwich Rüße und Johannes Kopton Verteter beider Seiten befragt.
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In der Zeit vor der Getreideernte sollte sehr gewissenhaft, am besten nach Checkliste, gearbeitet werden, um die Ernte gezielt zu konservieren. Denn damit wird die Futterqualität stabilisiert, die Grundlage für einen hohen Gesundheitsstatus im Stall gelegt und die Voraussetzungen für Fitness und Leistungsbereitschaft der Tiere geschaffen. Dr. Gerhard Stalljohann und Sybille Patzelt, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, erläutern, was vorbereitend zu tun ist.
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Christina und Georg Wolfgarten aus Neuss-Röckrath sind unter die Marktschwärmer gegangen
Es ist Donnerstag, 16.45 Uhr. Alle Kisten mit Lebensmitteln sind gefüllt und schon steht auch die erste Kundin vor dem Tor des ehemaligen Rinderstalls auf dem Buscherhof von Christina und Georg Wolfgarten.
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Eine Gruppe von Parteiangehörigen der Grünen fordert zu einer unvoreingenommenen Bewertung moderner gentechnologischer Verfahren auf. Es ist nicht das erste Mal. Und wird nicht das letzte Mal sein. Die Position hat innerparteilich wenig Chancen, macht aber deutlich: Die Diskussion muss die gesamte Gesellschaft führen.
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