Es gibt kaum eine Giftpflanze in Deutschland, über die so viel diskutiert, aber auch informiert wird wie über das Jakobskreuzkraut. Jedes Jahr, wenn das Jakobskreuzkraut (JKK) gegen Ende Juni zur Blüte kommt, werden vor allem die Grünlandberater von besorgten Landwirten, Pferdehaltern, Imkern und Bürgern gefragt, was man gegen das Giftkraut tun kann, das sich offenbar in den letzten Jahren verstärkt ausgebreitet hat. Hubert Kivelitz, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, weiß, dass hier Sachlichkeit und Pragmatismus gefragt sind.
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