Die Anbaufläche von Hafer in NRW war 2016 mit rund 8 000 ha im Vergleich zum Vorjahr konstant. Sommerhafer hatte daran einen Anteil von 7 100 ha. Über die Chancen und Risiken der Kultur, die Ergebnisse der Landessortenversuche und die abzuleitenden Anbauempfehlungen berichten Heinrich Brockerhoff und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
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Perlen aus Glas, Kunststoff und Schmuckstein sind das Faible einer Landfrau aus Holzweiler. Sie kreiert daraus wunderschöne Ketten, Armbänder und Ohrringe. Mehr dazu in LZ 3/2017.
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Für eine „starke“ Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und ein ambitioniertes Agrarbudget der Europäischen Union wollen sich der Deutsche Bauernverband (DBV) und der französische Bauernverband (FNSEA) einsetzen.
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Der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Manfred Nüssel, sieht in der Globalisierung der Agrarmärkte ein unumkehrbares Faktum und zugleich eine große Chance für den Agrarhandel und die gesamte Wertschöpfungskette.
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Mit ihrer dritten Hauptstadtdemonstration und zahlreichen regionalen Veranstaltungen will die Bewegung „Wir machen Euch satt!“ auch in diesem Jahr am Rande der Internationalen Grünen Woche wieder ein Zeichen gegen die Kampagne „Wir haben es satt“ setzen.
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Seine Forderung nach einem Umbau der Unterstützung für die Landwirte in der Europäischen Union hat der agrarpolitische Sprecher der Grünen/EFA im Europaparlament, Martin Häusling, bekräftigt.
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Die Jungebermast weist von den diskutierten Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration die höchste Wirtschaftlichkeit auf. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie des Thünen-Instituts zu den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des ab 2019 geltenden Verbots der derzeitigen Praxis.
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Der dänische Schlachtkonzern Danish Crown (DC) wird mit dem Schlachthof Teterower Fleisch GmbH eine der großen deutschen Rinderschlachtstätten übernehmen und damit schlagartig auf Platz fünf unter den deutschen Verarbeitern aufrücken.
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Rumäniens neuer Landwirtschaftsminister Dr. Petre Daea (68) ist mit den Gegebenheiten der Agrarbranche und in agrarpolitischen Fragen bestens vertraut. Daea, der soeben die Nachfolge von Achim Irimescu angetreten hat, absolvierte zu Beginn der 70er Jahre ein Agrarstudium an der Fakultät für Landwirtschaft in Timisoara und promovierte dort 1983.
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Das europäische Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide (NNI) kostet Rapserzeuger und -verarbeiter in der Europäischen Union jährlich etwa 900 Mio. € und zieht zudem negative Folgen für Umwelt und Klima nach sich.
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„Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.“ „Je weißer die Schäfchen am Himmel gehen, desto länger bleibt das Wetter schön.“ Oder „Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass“ – diese und viele weitere Bauernregeln kennen viele Landwirte von früher. Für die RTL-Sendung Faktenchecker nahm das Team rund um Redakteur René Klaus einige dieser Bauernregeln auf dem Milchviehbetrieb von Udo Däinghaus in Marienheide unter die Lupe.
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Wie sehr hätten wir uns auch in dieser LZ-Ausgabe unter dem Kommentar – wie meist in den letzten 23 Jahren – das Autorenkürzel „sts“ gewünscht. Doch es sollte nicht sein. Nach schwerer Erkrankung, die er mit bewundernswerter Tapferkeit trug, verstarb der langjährige Chefredakteur der LZ Rheinland, Stefan Sallen, am 3. Januar im Alter von nur 59 Jahren.
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Trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen ist kein Ende des Geflügelpestgeschehens in Sicht. In der vergangenen Woche kam es sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der EU zu zahlreichen Neuausbrüchen in Nutzgeflügelbeständen. Im Bundesgebiet war dabei Niedersachsen am stärksten betroffen.
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Obwohl sich auf den Märkten für tierische Erzeugnisse zum Jahreswechsel eine leichte Entspannung abgezeichnet hat, bleiben die Perspektiven für das Agribusiness nach Einschätzung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) getrübt.
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Sommergerste hatte im Erntejahr 2016 in NRW eine Anbaufläche von 12 000 ha. Von dieser Gesamtfläche stehen 8 500 ha in Westfalen und werden nahezu ausschließlich als Futtergerste angebaut. Im Rheinland stehen 3 500 ha Sommergerste, davon 3 000 ha als Braugerste. Über die Ergebnisse der Landessortenversuche Futtergerste und Anbautipps berichten Heinrich Brockerhoff und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
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„Ab dem 25. Januar steht das Landfrauentelefon NRW wieder für kostenfreie anonyme Gespräche von Hilfesuchenden zur Verfügung. Dieses Angebot war im vergangenen Jahr vorübergehend eingestellt worden, um neue Beratungskräfte auszubilden. Wir haben uns mit der neuen Geschäftsführerin Ursula Muhle über die Hintergründe unterhalten. Mehr dazu in LZ 2/2017.“
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Die Vorsitzende des Bundes Deutscher Landjugend (BDL), Nina Sehnke, hat sich für mehr Offenheit und einen ehrlichen Dialog, insbesondere im Bereich des landwirtschaftlichen Tierschutzes, ausgesprochen.
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Die Landwirte in der Schweiz haben ihre vielseitige Differenzierung als Erfolgschance erkannt und wollen sie gezielt zur weiteren Entwicklung nutzen.
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Der Deutsche Bauernverband (DBV) unterstützt das Ziel von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, bäuerliche viehhaltende Betriebe künftig im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stärker zu fördern.
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Einen neuen Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS) mit Sitz in Berlin hat zum 1. Januar der Verband der deutschen Getreideverarbeiter und Stärkehersteller (VDGS) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Mühlen (VDM) und weiteren Verbänden gegründet.
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Welche Motive und Wünsche haben angehende Jäger in Deutschland? Diese Frage will der Deutsche Jagdverband (DJV) gemeinsam mit dem IfA Marktforschungsinstitut Bremer & Partner GmbH in Essen beantworten.
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Stefan Sallen, Chefredakteur der LZ Rheinland und langjähriger Pressesprecher des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV), verstarb am 3. Januar nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 59 Jahren. Der Landwirtssohn aus Salzkotten im Kreis Paderborn studierte an der Universität in Bonn Agrarwissenschaften. 1985 wurde er Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Bund der Deutschen Landjugend (BDL) im Deutschen Bauernverband und zugleich Chefredakteur der Verbandszeitschrift.
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Auf leere Gemüsekisten haben es die Diebe abgesehen, die in den letzten Monaten und noch vermehrt in der dunklen Jahreszeit am Niederrhein ihr Unwesen treiben. Was wie der Stoff für einen Niederrhein-Krimi anmutet, ist für Theo Germes bitterer Ernst. Der Tomatengärtner in Geldern-Walbeck fand in der Woche vor Weihnachten morgens sein Lager aufgebrochen und ausgeräumt vor.
Rund 4 000 Pfandboxen hatten die Diebe mitgehen lassen. Damit war der Unterglasbetrieb, der sich auf den Anbau von Tomaten spezialisiert hat und auf
einer Fläche von rund 30 000 m² sechs verschiedene Tomatensorten in mehreren
Varianten kultiviert, bereits der dritte Gartenbaubetrieb, der seit Mitte Dezember
in der deutsch-niederländischen Grenzregion betroffen war.
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